| Kinderfest 2009 |
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Kinder-Integrationsfes 2009
Fast 1000 Gäste feierten gemeinsam im Elsterdom11. Kinder-Integrationsfest in Elsterwerda fand regen Zuspruch Als 1997 die Mitstreiter des Elsterdoms in Elsterwerda das erste Kinder-Integrationsfest anlässlich des Kindertages organisierten, kamen rund 200 Besucher der näheren Umgebung zu Spiel und Spaß zusammen. Zum 11. Kinderfest am Mittwoch gab es laut Gerhard Bednarczyk von der Europäischen Integration Brandenburg (EIB) als Mitausrichter bereits 800 Anmeldungen.
Und das war einiges. Verkehrswacht, Polizei, Feuerwehr, der Kuroi-Tora-Kampfsportverein oder die Wasserrettung des DLRG Bad Liebenwerda waren gekommen, um sich vorzustellen und praktische Übungen gemeinsam mit den Kindern zu demonstrieren. In Elsterwerda ist dieses Kinder-Integrationsfest immer ein Tag mit vielen Überraschungen und findet stets einen Tag vor Himmelfahrt statt. Während der Spiele gab es natürlich auch jede Menge Eis, Zuckerwatte sowie reichlich Essen und Trinken. Neben dem bunten Treiben fand man sich auch zu lockeren Gesprächsrunden zusammen. Gerhard Bednarczyk, Chef der Europäischen Integration Brandenburg, freute sich, dass die runde der Gäste und Partner, aber auch der Sponsoren immer größer wird. Und letztere hat man dringend nötig, denn die Voraussetzung für dieses größte Kinderfest im Landkreis sind schlecht. Nachdem Elsterwerda die Förderung für den Elsterdom und damit für eine umfassende Kinder- und Jugendarbeit der Stadt eingestellt hatte, war es für die Organisatoren sehr schwierig, ein solches Fest durchzuführen. Noch vor Jahresfrist konnte der Elsterdom Kinder und Jugendlichen viele Freizeitangebote machen. Heute, nach elf Jahren an diesem Standort, fährt man in puncto Personal quasi auf null. Fünf Sozialarbeiter betreuen über die EIB 3000 Schüler Elsterwerdas und Umgebung. Vormittag ist der Elsterdom den Bildungsangeboten vorbehalten. Nachmittags bieten Vereine ihre Angebote an. Auch das Feriencamp in Zeischa wird nach wie vor sehr gut angenommen. Dennoch, die Mitstreiter wollen ein Angebot an Kinder und Jugendliche und das bei guter Qualität. Lausitzer Rundschau, Sa/So, 23./24. Mai 2009 |
